Abkühlung am Arbeitsplatz: Klimageräte für den Betrieb leasen und Liquidität schonen

Die Temperaturen steigen und haben dieses Jahr mancherorts sogar schon die magische 30-Grad-Marke geknackt. Was auf den heimischen Terrassen und Balkonen, am Pool oder gar am Strand und Badesee Freude und strahlende Gesichter hervorruft, lässt diejenigen, die während hoher Temperaturen arbeiten müssen, mit mürrischer Miene zurück. Wirklich konzentriertes Arbeiten – ob im Büro, einer Werkstatt oder Fabrikationshalle – wird schon früh am Tag kaum noch möglich. Klimageräte können als Abkühlung helfen und die Stimmung im Unternehmen heben. Das erkennen auch immer mehr Geschäftsführer.

Arbeitsrecht: Ab einer gewissen Temperatur müssen Chefs reagieren

Jeder kennt es: Ab einer gewissen Temperatur fällt es schwer, sich auch bei körperlich nicht herausfordernder Arbeit zu konzentrieren. Das Leistungsniveau sinkt und die Stimmung gleich mit. Immer mehr Unternehmen setzen allein schon aus Produktivitätsgründen darauf, die Arbeitsbedingungen ihrer Angestellten in den Sommermonaten zu verbessern. Ab einer Raumtemperatur von 26 Grad sind Arbeitgeber angehalten, Maßnahmen zu ergreifen. Das können bauliche Aspekte wie die Anbringung von Vordächern oder Sonnenschutzmarkisen sein, aber auch die Lockerung von Bekleidungsvorschriften, das Bereitstellen von Getränken oder auch die Anschaffung von Klimageräten und Lüftungseinrichtungen sind möglich.

Betriebsmittel „cool“ nutzen, um flexibel zu bleiben

Die Preisspanne bei mobilen Klimageräten ist breit: So beginnen kleine, portable Geräte bereits bei etwa 200 Euro. Wer auf mehr auf Qualität, bessere Effekte und Langlebigkeit setzt, greift tiefer in die Tasche. Da können es pro Klimagerät gerne auch 2.000 bis 3.000 Euro sein. Plant ein Unternehmer, die Büroräume oder kleinere Werk- und Arbeitsstätten zu kühlen, ist es meist auch nicht mit der einfachen Ausführung getan – und es müssen direkt mehrere Klimageräte angeschafft werden. Denn ein hochwertiges Klimagerät kann in der Regel nur bis zu 40 qm kühlen.

Gerade in der derzeitigen Situation der Corona-Krise, in der die Wirtschaft wieder anzieht und Flexibilität gefragt ist, sollte die Liquidität im Unternehmen nicht leichtfertig ausgegeben werden. Bei der Anschaffung Kühle spendender Klimageräte sollte also bestmöglich auf liquiditätsschonende Wege zurückgegriffen werden. Leasing ist eines davon – und auch schon bei kleineren 4- und 5-stelligen Beträgen ohne Probleme für Gewerbetreibende und Selbstständige möglich.

Die Vorteile von Leasing mit der DV auf einen Blick:

  • Keine hohe Einmalzahlung, die die Liquidität belastet
  • Raten werden gestreckt und planbar
  • Steuerliche Vorteile (Betriebskosten)
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Klimagerät vs. Klimaanlage: Wo liegt der Unterschied?

Fragt man Fachleute, dann unterscheiden sie ganz klar Klimageräten von -anlagen. Eine Klimaanlage ist (technisch) deutlich komplexer, wird in der Regel fest installiert und ist dann in der Lage, ganze Gebäude zu kühlen. Die Kühlleistung ist höher als beim mobilen Klimagerät, aber natürlich auch deutlich kostspieliger in der Anschaffung und aufwändig in der Installation.

Klimageräte sind deutlich flexibler. Und qualitativ hochwertige Geräte können für kleinere Büroräume eine ähnlich gute Kühlung bewirken. Hier gilt es für den Unternehmer abzuwägen. Kommt es in den Sommermonaten zu hohen Temperaturen im Gebäude, die die Arbeitsleistung des Betriebs stark beeinflussen, kann sich auch eine Klimaanlage lohnen. In der Regel sind Klimageräte für die meisten Gebäudetypen und bei der Anschaffung für mehrere Büroräume die kosteneffizientere Lösung.